Wie funktioniert der Wechsel bei den Internetanbietern

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Wie funktioniert der Wechsel bei den Internetanbietern

Wie funktioniert der Wechsel

DSL steht für das englische Digital Subscriber Line, zu Deutsch digitaler Teilnehmeranschluss. Heutzutage ist DSL der gängige Begriff für das schnelle, das sehr bis hin zum ganz schnellen Internet, dem VDSL. Der heimische DSL-Anschluss mit dem dazugehörigen Nutzervertrag des jeweiligen Netzbetreibers ist im wahrsten Sinne des Wortes der Schlüssel ins World Wide Web, kurz www. Die Zahl der DSL-Anbieter ist groß, und deren Vielfalt an Tarifen sehr vielfältig. In aller Regel wird ein DSL-Vertrag über zwei Jahre abgeschlossen. Spätestens dann bietet sich ein Tarifvergleich bei uns an. Mit wenigen Eingaben und Mausklicks bei uns lässt sich feststellen, welche Vorteile ein Anbieterwechsel hat. Die können sowohl im Preis als auch in der Leistung liegen.

Schritt für Schritt zum neuen Anbieter

Der DSL-Anbieterwechsel muss Schritt für Schritt abgewickelt werden. Die einzelnen Schritte müssen nacheinander und nicht zeitgleich oder durcheinander gemacht werden. Zunächst wird bei einem DSL-Vergleich bei uns festgestellt, dass es tatsächlich Anbieter mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis gibt. Zu dem besten unter ihnen sollte gewechselt werden. Geradezu ideal ist es, wenn der Anbieterwechsel nahtlos ist. Der internetlose Zustand sollte, wenn überhaupt, tagesgleich nur wenige Stunden dauern. Zunächst muss der laufende Vertrag mit Blick auf Kündigungstermin und Kündigungsfrist geprüft werden. Bevor der Vertrag gekündigt wird, muss der Anbieterwechsel, also der neue DSL-Vertrag, unter Dach und Fach sein. Die einmal ausgesprochene Kündigung kann nicht zurückgenommen werden; sie ist endgültig und verbindlich. Daher muss der Anschlussinhaber ganz sicher sein, dass der neue Vertrag auch tatsächlich rechtswirksam ist.

Den alten Vertrag kündigen

So funktioniert der Wechsel

Die Kündigung selbst sollte nicht der DSL-Anschlussinhaber vornehmen, sondern der zukünftige DSL-Vertragspartner. Beide DSL-Anbieter kommunizieren auch deswegen miteinander, weil der eine vom anderen die notwendigen Anschlussinformationen erhält und übernimmt. An dieser Stelle ist Vorsicht geboten. Vertragspartner ist der DSL-Anschlussinhaber. Er muss darauf achten, dass in dem DSL-Neuantrag alle Angaben mit denen beim bisherigen DSL-Anbieter identisch sind und übereinstimmen. Es darf buchstäblich keine Abweichung um Punkt oder Komma geben. Bei dem geringsten Unterschied vom einen zum anderen kann der DSL-Neuantrag nicht EDV-mäßig verarbeitet werden. Er fällt sozusagen durchs Raster. Die Folge ist eine manuelle Bearbeitung mit erheblichen Zeitverzögerungen. Die wirken sich auf das Schaltdatum aus. Die ausgesprochene Kündigung bleibt davon unberührt, der DSL-Anschluss wird fristgerecht abgeschaltet.

Der Wechselvorgang als solcher ist einfach; das Problem steckt oft im Detail. Wenn die Frist zwischen Vertragsabschluss und Schalttermin mehrere Monate oder gar ein Jahr beträgt, dann prüft der zukünftige DSL-Anbieter oft nochmals die Bonität. Ist die neue Schufa-Auskunft negativ abweichend, können Anschlussschaltung und Anbieterwechsel zum Problem werden. Das betrifft dann ebenfalls nicht die Kündigung und das Abschalten des DSL-Anschlusses. Je zeitnaher also Kündigung und Neuvertrag sind, umso geringer bis hin zu ausgeschlossen ist dieses letzte Restrisiko.

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