Internet über den Stick - was verbirgt sich dahinter?

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Internet über den Stick - was verbirgt sich dahinter?

Internetnutzer kennen das Internet aus der Dose. Und sie kennen W-LAN als eine Form des Internets, das in der Wohnung gut zu verwenden ist. Es soll vorkommen, dass unterwegs oder in Bereichen, in denen es kein Modem gibt, trotzdem ein Internet benötigt wird. Aus diesem Grund ist eine mobile Lösung wichtig, die dem Problem eines festen Modems entgegenwirkt. Ein mobiler Internetstick ist eine Lösung, die eine Verbindung zu mobilen Netzen schafft. Hierfür gibt es Mobilfunkstandards, die einem Nutzer ein zügiges oder ein langsames Internet vermitteln. Wichtig ist nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Möglichkeit viele oder wenigen Daten aus dem Internet oder in das Internet zu laden. Die Unterschiede sind in diesem Bereich erstaunlich groß.

Technisches Basiswissen zum Internetstick

Internet über den Stick

Ein Internetstick funkt zunächst eine Funkzelle an. Mittels dieser Funkzelle wird eine Verbindung aufgebaut, durch die das Internet im Vergleich in einer langsamen Geschwindigkeit nutzbar ist. Gewiss ist es nicht ununterbrochen möglich, ein mobiles Internet derart schnell zu nutzen, wie über ein feststehendes Modem, das mit einer Dose verbunden ist. Bekannte Verbindungsmöglichkeiten gibt es über

  • LTE
  • UMTS
  • HSDPA und
  • HSPA.

Die beiden Ersteren sind mittlerweile ein Standard. Nicht mehr langsam erfolgt das Surfen über die Technik LTE, die seit dem Frühjahr 2011 nutzbar ist. Diese Technik ist ein Mobilfunkstandard und heißt in Langform Long Term Evolution. Hierbei wird eine Verbindung in der Geschwindigkeit von 300 Megabit pro Sekunde erzeugt. Erst seit kurzer Zeit ist diese Technik ebenso über einen Surfstick nutzbar. Über HSDPA und UMTS gibt es beispielsweise Verbindungen um die 3,6 Mbit/s und 7,2 MBit/s. Innerhalb bestimmter Tarife wählen Kunden zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeiten und sie wählen ein mögliches Datenvolumen, welches geladen werden darf. Zu einem günstigen Tarif sind eher langsame Geschwindigkeiten üblich und ein Ladevolumen beträgt maximal 500 MB. Mit einem technisch hochwertig ausgestatteten Internetstick ist es beispielsweise technisch umsetzbar, einen oder zwei kurze Serien anzusehen und viele Mails zu lesen. Zu diesem Nutzungszeitpunkt kann es augenblicklich zu einer Drosselung kommen, die nach Aufbrauchen des Datenvolumens eintritt. Eine Verbindung mit LTE würde sich für Vielsurfer daher lohnen. Die Kosten hierfür variieren abhängig von den Nutzerbedürfnissen zwischen 20 Euro und derzeit 90 Euro. Teils erwerben Internetnutzer hierzu einen Stick mit einem Tarif hinzu.

Die Geschwindigkeit beim Surfen mit Internetstick

Geschwindigkeit beim Internetstick

Die Geschwindigkeit eines Internetsticks ist abhängig von den Kosten eines Tarifs. Solch einen Tarif gibt es in den Varianten Prepaid und als festen Vertrag über eine zuvor festgelegte Nutzungsdauer. Nicht wenige Anbieter gestalten überwiegend Prepaid-Tarife. Inzwischen gibt es große Unterschiede und ein weit gefächertes Angebot. Kunden wählen zunächst zwischen einer Tagesflat für 24 Stunden und einer Flatrate für einen Monat. Und in diesen Bereichen sind gegenwärtig die Leistungen gestaffelt. Ein schnelles Internet ist über einen Standard, wie UMTS oder HSPA+, zeitsparend zu nutzen. Bis zu 42 MBit/s sind innerhalb dieser Technik realisierbar. Doch ist es nicht an allen Standorten technisch umsetzbar so schnell zu surfen. Es hängt zunächst davon ab, wie viele Personen eine Funkzelle nutzen und wo eine Person auf der Welt steht. Es muss dort eine Netzabdeckung geben. Weit draußen auf dem Land mag es infolgedessen Probleme geben. Ein Internetstick mit einer passenden Geschwindigkeit und mit einem geeigneten Ladevolumen. So mancher Tarif erlaubt ein Ladevolumen von 1 GB oder von 500 MB. Unterschiede zwischen der Tagesflat und der Monatsflat sind gegeben. Einige Vergleiche helfen eine gute Entscheidung zu treffen, ohne dass gute Anbieter in einer Suche übersehen werden.

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