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Internet ohne Festnetz 2017 - alle Anbieter im Test mit online Preisvorteil

Viele Menschen suchen nach einem Provider, der Internet ohne Festnetz anbietet. Angesichts der vielen Kombi-Angebote – mit Internet, Telefon, teilweise auch Mobiltelefon und TV inklusive – ist das gar nicht so einfach. Doch es gibt viele gute Tarife für alle, die einfach nur einen Anbieter fürs Internet ohne Festnetz suchen. Und wer vergleicht, kann dabei auch viel Geld sparen.

Internet ohne Festnetz – geht das?

das Internet ohne Festnetz

Gibt es überhaupt Angebote für Internetzugänge ohne Festnetzanschluss? Klare Antwort: ja. Nur sind diese Angebote relativ selten geworden, seitdem es eine Vielzahl von Kombinations-Tarifen mit Flatrates für Telefon und Internet gibt. Andererseits zeigt sich auch eine entgegengesetzte Entwicklung: Das Festnetz wird für das Telefonieren immer unwichtiger. Es gibt immer mehr Menschen, die über keinen Festnetzanschluss verfügen, nur mobil telefonieren oder dafür die Möglichkeiten des Internets nutzen. Die Stichworte sind hier zum Beispiel Skype oder Voice over IP. Kommunikation verläuft über E-Mail, Kurznachrichten oder Facebook genauso effektiv wie über das Telefon. Deshalb deutet sich die Tendenz ab, dass in Zukunft Internet ohne Festnetz an Bedeutung gewinnen wird.

Tarifrechner für Internet ohne Festnetz

Auch fürs Internet ohne Festnetz gilt es, Tarife und Preise zu vergleichen. Denn wer die Angebote prüft und den besten Tarif wählt, kann am Ende günstiger surfen – und weiterhin zum selben Preis telefonieren wie vorher. Letzteres wird in der Regel mobil oder übers Internet (VoIP) verlaufen. Bei den zahlreichen Angeboten kann man natürlich leicht den Überblick verlieren. Welcher Internetanschluss-Vertrag ist letztlich wirklich günstig? Und welcher Tarif bietet die besten Konditionen? Hier gilt es, einige Punkte zu beachten. Und dabei hilft ein Tarifrechner. Ein Tarifrechner für Internet ohne Festnetz zeigt auf einen Blick, welche Angebote persönlich infrage kommen. Und er liefert viele Zusatz-Informationen, die wichtig sind. Dabei lässt sich die Auswahl der Tarife jeweils individuell anpassen.

Wie kommt man am besten ins Internet?

die Internet Flat ohne Festnetz

ISDN, DSL, UMTS und LTE – dies sind die Übertragungsstandards für das Internet. Wer einen Anbieter für Internet ohne Festnetz sucht, kommt an diesen Begriffen nicht vorbei. Vor allem in Bezug auf die Übertragungsgeschwindigkeiten sind die Unterschiede für den Normalnutzer interessant.

  • ISDN
  • Internetzugang über das konventionelle Telefonnetz, bis zu 1,2 Mbit/s
  • DSL
  • Schneller Weg ins Netz über Kupferleitungen, bis zu 1.000 Mbit/s sind theoretisch möglich
  • UMTS
  • Mobilfunkstandard mit bis zu 42 Mbit/s
  • LTE
  • Der modernste Mobilfunkstandard – bis zu 300 Mbit/Sekunde sind möglich

Auf die Geschwindigkeit kommt es an

Der wichtigste Gesichtspunkt für Internet-Tarife ist für viele Menschen die Geschwindigkeit, mit der man durchs weltweite Netz surfen kann. Wer gerne Online-Games spielt, Videos auf YouTube ansieht, Filme oder Musik herunterlädt, ist auf schnelle Verbindungen angewiesen. Für den Normal-User dürften 16.000 kBit/s völlig ausreichen. Die meisten Tarife bieten diese Geschwindigkeit an. 25.000 oder 50.000 kBit/s sind in der Regel nur für Geschäftskunden interessant. Zu beachten ist, dass es sich bei diesen Angaben immer um Durchschnittswerte handelt. Bei hoher Netzauslastung kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Meist ist der Internetzugang heutzutage jedoch uneingeschränkt möglich. Bei der Frage der Zuverlässigkeit in puncto Geschwindigkeit helfen vor allem Kundenbewertungen weiter.

Es kommt auf die Details an

Auch bei den Angeboten für Internet ohne Festnetz gilt, dass es nicht nur auf den Preis ankommt. Ein oberflächlicher Preisvergleich nützt nicht viel. Auch bei Internet ohne Festnetz zählen die Details: Verfügbarkeit, Kündigungsfristen, Geschwindigkeitsdrosselungen – manchmal finden sich auch versteckte Kosten, die den Zugang zum Internet letztlich teurer machen. Und auch lange Vertragslaufzeiten sind für viele Internet-User nicht attraktiv. Man ist dadurch lange gebunden und hat nicht die Möglichkeit, auf bessere Angebote zuzugreifen. Als kritischer Verbraucher sollte man immer auf die Einzelheiten der Verträge achten. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Vertragslaufzeit
  • 12 oder 24 Monate sind der Regelfall
  • Tarife ohne zeitliche Bindung machen flexibel, sind in der Regel aber etwas teurer
  • Zusatz-Angebote
  • WLAN, Sicherheitspakete (Software gegen Viren), Installation inklusive?
  • Oder werden hierfür zusätzliche Kosten berechnet?
  • Kündigungsfristen
  • Innerhalb welcher Frist muss gekündigt werden, damit sich der Vertrag nicht automatisch verlängert?
  • Kundenbewertungen
  • im Internet sind meist ein zuverlässiger Hinweis auf die Qualität der Anbieter und Tarife – auch bei Internet ohne Festnetz

DSL-Anschluss ohne Telefon?

Vielen potenziellen DSL-Kunden geht es vor allen Dingen darum, den Telefonanschluss der Telekom nicht mehr zu nutzen. Der Grundsatz der Entbündelung verpflichtet die Telekom, ihr Netz anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen. Wer also diese Infrastruktur nutzen will, kann auch auf andere Provider zugreifen. DSL ohne einen Festnetzanschluss beim ehemaligen Monopolisten in Deutschland ist also möglich. In diesem Fall kann selbstverständlich auch das Telefon über das vorhandene Netz genutzt werden. Dafür gibt es viele günstige Angebote. Ein Vertrag mit der Telekom ist für den einzelnen Kunden dafür nicht notwendig. Trotzdem überwiegen auf dem Markt immer noch Kombi-Pakete für Telefon und Internet.

Das Mobiltelefon als Festnetz-Ersatz

Mobile Kommunikation wird immer wichtiger. Mündliche Kommunikation verläuft in zunehmendem Maße über die Funknetze. Wer heutzutage also keinen Festnetzanschluss hat, hat in der Regel trotzdem die Möglichkeit zu telefonieren. Das Festnetz-Telefon ist nicht mehr selbstverständlich. Und in Österreich hat das Festnetz den ersten Platz bereits an die mobile Telefonie abgegeben. Experten prognostizieren dieselbe Entwicklung auch in Deutschland. Die Folge: Internet ohne Festnetz wird ebenfalls an Bedeutung gewinnen. Wer über keinen Festnetzanschluss verfügt, kann wie jeder andere digital kommunizieren – ohne geringere Geschwindigkeiten oder andere Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.

Internet ohne Festnetz: Angebote vergleichen

Internet ohne Telefon

Eindeutig dominieren die Kombi-Pakete der Anbieter den Markt. Wer über seinen Handyvertrag („Homezone”) bereits über eine Festnetznummer verfügt oder eine Festnetznummer überhaupt nicht in Anspruch nehmen will, kann beim Tarifvergleich ohne Weiteres die Option „ohne Festnetzanschluss” auswählen. Es lohnt sich, die Angebote zu vergleichen. Einige Besonderheiten sollten neben dem monatlichen Preis jedoch beachtet werden:

  • Örtliche Verfügbarkeit der Angebote (hierfür ist es wichtig, die Vorwahl des Ortes anzugeben)
  • Eventuelle Geschwindigkeitsdrosselungen nach einem bestimmten Datenverbrauch?
  • Ist ein Wechselbonus möglich?
  • Welche Kündigungsfrist gilt beim derzeitigen Anbieter?

Für wen lohnt sich Internet ohne Festnetz?

Ein Festnetzanschluss ist heutzutage nicht mehr unbedingt notwendig, um an zeitgemäßer Kommunikation und Unterhaltung teilzunehmen. LTE und UMTS bieten als moderne Mobilfunknetze attraktive Alternativen zum Kabelnetz. Wer seine Kosten für Telefonieren und Surfen einmal genau untersucht, wird vielleicht feststellen, dass er sehr viel mehr mit dem Smartphone als über das Festnetz kommuniziert. Warum also noch ein Festnetzanschluss? Günstige Allnetflats können diese Option überflüssig machen. LTE und UMTS konkurrieren auch in puncto Geschwindigkeit mittlerweile mit dem Festnetz. Viel-Surfer sind also nicht mehr unbedingt auf das Festnetz angewiesen. Internet und Festnetz hängen nicht notwendigerweise zusammen.

So funktioniert der Wechsel

Wer bereits vertraglich gebunden ist, muss vor dem Wechsel zu einem neuen Anbieter den alten Tarif kündigen. In der Regel übernimmt dies der neue Anbieter, der sich dafür vom Neukunden bevollmächtigen lässt. Bei einer Kündigung kommt es jedoch in erster Linie darauf an, wann der alte Vertrag gekündigt werden kann. Üblicherweise gelten Vertragslaufzeiten von mindestens einem oder zwei Jahren. Wird nach dieser Zeit der Vertrag nicht ausdrücklich auf Wunsch des Kunden beendet, läuft dieser meist weiter. Hierfür sind die Kündigungsfristen zu beachten. In welchem Zeitraum vor Auslaufen des Vertrags muss die Kündigung erklärt werden? Die Fristen ergeben sich aus den Vertragsbedingungen. Auch wenn der neue Anbieter den Ausspruch der Kündigung im Namen des Neukunden übernimmt, ist es praktisch, vorsorglich selbst zu kündigen, um keine Fristen zu versäumen.

Der Tarifrechner zeigt die besten Angebote

Der Vergleichsrechner funktioniert ganz einfach. Geben Sie an, welche Aspekte für Sie besonders wichtig sind (zum Beispiel die Internet-Geschwindigkeit oder die Vertragslaufzeit) und lassen Sie sich eine Liste der für Sie infrage kommenden Angebote aufzeigen. Besonders wichtig für den Tarifrechner ist die Eingabe der Vorwahl (auch wenn Sie über keinen Festnetz-Anschluss verfügen). Der Vergleich für Internet ohne Festnetz zeigt nämlich auch, wo die Angebote überhaupt erhältlich sind. Denn es gibt einige Regionen, in denen bestimmte Netze nicht verfügbar sind. Zu jedem Tarif erscheinen Informationen mit den wichtigsten Details (Vertragslaufzeiten, eventuelle Zusatz-Optionen oder Einschränkungen). Wählen Sie einfach in Ruhe aus! Mit dem Tarifrechner für Internet ohne Festnetz finden Sie schnell und zuverlässig genau den Tarif, der für Sie am besten passt.

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